UN ACTIONS

Das UN-Team organisiert bundesweite Netzwerktreffen, Workshops, künstlerische Residenzen und Präsentationen und erarbeitet Werkzeuge, Wissen und Kompetenzen, die wiederum weitervermittelt und veröffentlicht werden.

Dies geschieht in Zusammenarbeit mit einzelnen Künstler_innen, Kulturschaffenden, Aktivist_innen und Community-Organisator_innen. Die von UN gestalteten Formate lassen sich in sogenannte UN Actions unterteilen: UN Meet, UN Lab, UNacademy, UN Roundtable, UN@__, und UN Study.

Sie sind darauf ausgelegt, Dialoge herzustellen, zu erleichtern und Dialoge zwischen verschiedenen Gruppen von Menschen in den Bereichen Kunst, Aktivismus, Politik und Kultur zu fördern. Sie finden entweder in Safer Spaces (BIPoC only) oder in Braver Spaces (BIPoC mit antirassistische Verbündetete) statt.

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UN Meet

Von jung bis alt – unerfahren und erfahren – werden BIPoC-Künstler_innen und Kulturschaffende zu Vernetzungstreffen eingeladen, die von einer örtlichen, vertrauenswürdigen Person organisiert werden, die direkt in ihrer Community aktiv ist! Wir nennen diese Person „Community Outreacher“.

Es gibt Essen, Getränke, Moderation, Workshops und Aktivitäten, die alle auf die spezifischen Bedürfnisse der BIPoC Communities abgestimmt sind. Dies ist ein Raum, in dem Bedürfnisse geäußert werden können und Verbindungen wachsen können.

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UN Lab

Labs sind 7-14-tägige künstlerische Forschungsaufenthalte an Orten mit weniger Ressourcen, Mitteln und qualifizierten Kreativen. Das bedeutet, unser Labor kann überall zwischen der wunderschönen ländlichen Landschaft oder den übersehenen Stadtvierteln zu finden sein.

Mit dem UN Lab möchten wir eine Gelegenheit für Künstler_innen schaffen, unter gerechten und geförderten Bedingungen mit marginalisierten Perspektiven zu arbeiten.

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UNacademy

Das sind Diskussionen mit BIPoC-Künstler_innen und Kulturschaffenden sowie Expert_innen in Politik und Verwaltung. Wir kuratieren und schaffen Räume, um uns über strukturellen Herausforderungen und kulturpolitischen Anliegen aus marginalisierter Perspektive auszutauschen.

Das Ziel ist es, gemeinsam in einen Prozess des (Ver)lernens eintreten, Lösungsansätze ausloten und eine Brücke schlagen – zwischen Kulturpolitik, Verwaltung, Aktivismus, Kunst und Kultur.

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UN Roundtable

Regelmäßige Online-Treffen, bei denen UN-Partner_innen, andere BIPoC-Netzwerke und einzelne Künstler_innen und Kulturschaffende aus ganz Deutschland zusammenkommen, um zu plaudern, Ideen auszutauschen und zu kooperieren.

BIPoC-Netzwerke gibt es in verschiedenen Größen, Kulturen und Formen. Hier tauschen wir Wissen und Instrumente aus, um unsere intersektionalen BIPoC-Bewegungen gegenseitig zu stärken.

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UN@__

Wenn Du eine Veranstaltung, ein Symposium oder eine Konferenz hast, die unsere Expertise in Bezug auf die Verbesserung von Vielfalt und Gleichberechtigung benötigt, lade uns ein!

Wir stellen eine Informationslücke fest, wenn es um Vielfalt und Gleichberechtigung im Kunst- und Kultursektor geht, und wir wollen diese lösen. Je mehr Plattformen uns zur Verfügung stehen, desto größer ist die Reichweite unserer BIPoC-Communities.

UN Study

Eine bundesweite Analyse der Barrieren und Herausforderungen, denen BIPoC-Künstler_innen und Kulturschaffende in den darstellenden Künsten gegenüberstehen. In der Studie wollten wir aufzeigen, warum es schwierig ist für BIPoC-Künstler_innen aufgrund von verschiedenen Benachteiligungen, in Kunst und Kultur Fuß zu fassen. Indem wir die Arbeit unserer Bündnispartner_innen als Fallstudien verwenden.

Wir möchten, dass politische Entscheidungsträger_innen genau wissen, was BIPoC-Künstler_innen von Fördersystemen benötigen, und in Betracht ziehen, welche Änderungen vorgenommen werden sollten, damit der Zugang zu Kunst und Kultur für BIPoC-Künstler_innen einfacher wird.

UN ACTIONS

Das UN-Team organisiert bundesweite Netzwerktreffen, Workshops, künstlerische Residenzen und Präsentationen und erarbeitet Werkzeuge, Wissen und Kompetenzen, die wiederum weitervermittelt und veröffentlicht werden.

Dies geschieht in Zusammenarbeit mit einzelnen Künstler_innen, Kulturschaffenden, Aktivist_innen und Community-Organisator_innen. Die von UN gestalteten Formate lassen sich in sogenannte UN Actions unterteilen: UN Meet, UN Lab, UNacademy, UN Roundtable, UN@__, und UN Study.

Sie sind darauf ausgelegt, Dialoge herzustellen, zu erleichtern und Dialoge zwischen verschiedenen Gruppen von Menschen in den Bereichen Kunst, Aktivismus, Politik und Kultur zu fördern. Sie finden entweder in Safer Spaces (BIPoC only) oder in Braver Spaces (BIPoC mit antirassistische Verbündetete) statt.

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UN Meet

Von jung bis alt – unerfahren und erfahren – werden BIPoC-Künstler_innen und Kulturschaffende zu Vernetzungstreffen eingeladen, die von einer örtlichen, vertrauenswürdigen Person organisiert werden, die direkt in ihrer Community aktiv ist! Wir nennen diese Person „Community Outreacher“.

Es gibt Essen, Getränke, Moderation, Workshops und Aktivitäten, die alle auf die spezifischen Bedürfnisse der BIPoC Communities abgestimmt sind. Dies ist ein Raum, in dem Bedürfnisse geäußert werden können und Verbindungen wachsen können.

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UN Lab

Labs sind 7-14-tägige künstlerische Forschungsaufenthalte an Orten mit weniger Ressourcen, Mitteln und qualifizierten Kreativen. Das bedeutet, unser Labor kann überall zwischen der wunderschönen ländlichen Landschaft oder den übersehenen Stadtvierteln zu finden sein.

Mit dem UN Lab möchten wir eine Gelegenheit für Künstler_innen schaffen, unter gerechten und geförderten Bedingungen mit marginalisierten Perspektiven zu arbeiten.

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UNacademy

Das sind Diskussionen mit BIPoC-Künstler_innen und Kulturschaffenden sowie Expert_innen in Politik und Verwaltung. Wir kuratieren und schaffen Räume, um uns über strukturellen Herausforderungen und kulturpolitischen Anliegen aus marginalisierter Perspektive auszutauschen.

Das Ziel ist es, gemeinsam in einen Prozess des (Ver)lernens eintreten, Lösungsansätze ausloten und eine Brücke schlagen – zwischen Kulturpolitik, Verwaltung, Aktivismus, Kunst und Kultur.

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UN Roundtable

Regelmäßige Online-Treffen, bei denen UN-Partner_innen, andere BIPoC-Netzwerke und einzelne Künstler_innen und Kulturschaffende aus ganz Deutschland zusammenkommen, um zu plaudern, Ideen auszutauschen und zu kooperieren.

BIPoC-Netzwerke gibt es in verschiedenen Größen, Kulturen und Formen. Hier tauschen wir Wissen und Instrumente aus, um unsere intersektionalen BIPoC-Bewegungen gegenseitig zu stärken.

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UN@__

Wenn Du eine Veranstaltung, ein Symposium oder eine Konferenz hast, die unsere Expertise in Bezug auf die Verbesserung von Vielfalt und Gleichberechtigung benötigt, lade uns ein!

Wir stellen eine Informationslücke fest, wenn es um Vielfalt und Gleichberechtigung im Kunst- und Kultursektor geht, und wir wollen diese lösen. Je mehr Plattformen uns zur Verfügung stehen, desto größer ist die Reichweite unserer BIPoC-Communities.

UN Study

Eine bundesweite Analyse der Barrieren und Herausforderungen, denen BIPoC-Künstler_innen und Kulturschaffende in den darstellenden Künsten gegenüberstehen. In der Studie wollten wir aufzeigen, warum es schwierig ist für BIPoC-Künstler_innen aufgrund von verschiedenen Benachteiligungen, in Kunst und Kultur Fuß zu fassen. Indem wir die Arbeit unserer Bündnispartner_innen als Fallstudien verwenden.

Wir möchten, dass politische Entscheidungsträger_innen genau wissen, was BIPoC-Künstler_innen von Fördersystemen benötigen, und in Betracht ziehen, welche Änderungen vorgenommen werden sollten, damit der Zugang zu Kunst und Kultur für BIPoC-Künstler_innen einfacher wird.

UN ACTIONS

Das UN-Team organisiert bundesweite Netzwerktreffen, Workshops, künstlerische Residenzen und Präsentationen und erarbeitet Werkzeuge, Wissen und Kompetenzen, die wiederum weitervermittelt und veröffentlicht werden.

Dies geschieht in Zusammenarbeit mit einzelnen Künstler_innen, Kulturschaffenden, Aktivist_innen und Community-Organisator_innen. Die von UN gestalteten Formate lassen sich in sogenannte UN Actions unterteilen: UN Meet, UN Lab, UNacademy, UN Roundtable, UN@__, und UN Study.

Sie sind darauf ausgelegt, Dialoge herzustellen, zu erleichtern und Dialoge zwischen verschiedenen Gruppen von Menschen in den Bereichen Kunst, Aktivismus, Politik und Kultur zu fördern. Sie finden entweder in Safer Spaces (BIPoC only) oder in Braver Spaces (BIPoC mit antirassistische Verbündetete) statt.

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Von jung bis alt – unerfahren und erfahren – werden BIPoC-Künstler_innen und Kulturschaffende zu Vernetzungstreffen eingeladen, die von einer örtlichen, vertrauenswürdigen Person organisiert werden, die direkt in ihrer Community aktiv ist! Wir nennen diese Person „Community Outreacher“.

Es gibt Essen, Getränke, Moderation, Workshops und Aktivitäten, die alle auf die spezifischen Bedürfnisse der BIPoC Communities abgestimmt sind. Dies ist ein Raum, in dem Bedürfnisse geäußert werden können und Verbindungen wachsen können.

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UN Lab

Labs sind 7-14-tägige künstlerische Forschungsaufenthalte an Orten mit weniger Ressourcen, Mitteln und qualifizierten Kreativen. Das bedeutet, unser Labor kann überall zwischen der wunderschönen ländlichen Landschaft oder den übersehenen Stadtvierteln zu finden sein.

Mit dem UN Lab möchten wir eine Gelegenheit für Künstler_innen schaffen, unter gerechten und geförderten Bedingungen mit marginalisierten Perspektiven zu arbeiten.

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Das sind Diskussionen mit BIPoC-Künstler_innen und Kulturschaffenden sowie Expert_innen in Politik und Verwaltung. Wir kuratieren und schaffen Räume, um uns über strukturellen Herausforderungen und kulturpolitischen Anliegen aus marginalisierter Perspektive auszutauschen.

Das Ziel ist es, gemeinsam in einen Prozess des (Ver)lernens eintreten, Lösungsansätze ausloten und eine Brücke schlagen – zwischen Kulturpolitik, Verwaltung, Aktivismus, Kunst und Kultur.

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UN Roundtable

Regelmäßige Online-Treffen, bei denen UN-Partner_innen, andere BIPoC-Netzwerke und einzelne Künstler_innen und Kulturschaffende aus ganz Deutschland zusammenkommen, um zu plaudern, Ideen auszutauschen und zu kooperieren.

BIPoC-Netzwerke gibt es in verschiedenen Größen, Kulturen und Formen. Hier tauschen wir Wissen und Instrumente aus, um unsere intersektionalen BIPoC-Bewegungen gegenseitig zu stärken.

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Wenn Du eine Veranstaltung, ein Symposium oder eine Konferenz hast, die unsere Expertise in Bezug auf die Verbesserung von Vielfalt und Gleichberechtigung benötigt, lade uns ein!

Wir stellen eine Informationslücke fest, wenn es um Vielfalt und Gleichberechtigung im Kunst- und Kultursektor geht, und wir wollen diese lösen. Je mehr Plattformen uns zur Verfügung stehen, desto größer ist die Reichweite unserer BIPoC-Communities.

UN Study

Eine bundesweite Analyse der Barrieren und Herausforderungen, denen BIPoC-Künstler_innen und Kulturschaffende in den darstellenden Künsten gegenüberstehen. In der Studie wollten wir aufzeigen, warum es schwierig ist für BIPoC-Künstler_innen aufgrund von verschiedenen Benachteiligungen, in Kunst und Kultur Fuß zu fassen. Indem wir die Arbeit unserer Bündnispartner_innen als Fallstudien verwenden.

Wir möchten, dass politische Entscheidungsträger_innen genau wissen, was BIPoC-Künstler_innen von Fördersystemen benötigen, und in Betracht ziehen, welche Änderungen vorgenommen werden sollten, damit der Zugang zu Kunst und Kultur für BIPoC-Künstler_innen einfacher wird.

UN ACTIONS

Das UN-Team organisiert bundesweite Netzwerktreffen, Workshops, künstlerische Residenzen und Präsentationen und erarbeitet Werkzeuge, Wissen und Kompetenzen, die wiederum weitervermittelt und veröffentlicht werden.

Dies geschieht in Zusammenarbeit mit einzelnen Künstler_innen, Kulturschaffenden, Aktivist_innen und Community-Organisator_innen. Die von UN gestalteten Formate lassen sich in sogenannte UN Actions unterteilen: UN Meet, UN Lab, UNacademy, UN Roundtable, UN@__, und UN Study.

Sie sind darauf ausgelegt, Dialoge herzustellen, zu erleichtern und Dialoge zwischen verschiedenen Gruppen von Menschen in den Bereichen Kunst, Aktivismus, Politik und Kultur zu fördern. Sie finden entweder in Safer Spaces (BIPoC only) oder in Braver Spaces (BIPoC mit antirassistische Verbündetete) statt.

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UN Meet

Von jung bis alt – unerfahren und erfahren – werden BIPoC-Künstler_innen und Kulturschaffende zu Vernetzungstreffen eingeladen, die von einer örtlichen, vertrauenswürdigen Person organisiert werden, die direkt in ihrer Community aktiv ist! Wir nennen diese Person „Community Outreacher“.

Es gibt Essen, Getränke, Moderation, Workshops und Aktivitäten, die alle auf die spezifischen Bedürfnisse der BIPoC Communities abgestimmt sind. Dies ist ein Raum, in dem Bedürfnisse geäußert werden können und Verbindungen wachsen können.

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UN Lab

Labs sind 7-14-tägige künstlerische Forschungsaufenthalte an Orten mit weniger Ressourcen, Mitteln und qualifizierten Kreativen. Das bedeutet, unser Labor kann überall zwischen der wunderschönen ländlichen Landschaft oder den übersehenen Stadtvierteln zu finden sein.

Mit dem UN Lab möchten wir eine Gelegenheit für Künstler_innen schaffen, unter gerechten und geförderten Bedingungen mit marginalisierten Perspektiven zu arbeiten.

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UNacademy

Das sind Diskussionen mit BIPoC-Künstler_innen und Kulturschaffenden sowie Expert_innen in Politik und Verwaltung. Wir kuratieren und schaffen Räume, um uns über strukturellen Herausforderungen und kulturpolitischen Anliegen aus marginalisierter Perspektive auszutauschen.

Das Ziel ist es, gemeinsam in einen Prozess des (Ver)lernens eintreten, Lösungsansätze ausloten und eine Brücke schlagen – zwischen Kulturpolitik, Verwaltung, Aktivismus, Kunst und Kultur.

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UN Roundtable

Regelmäßige Online-Treffen, bei denen UN-Partner_innen, andere BIPoC-Netzwerke und einzelne Künstler_innen und Kulturschaffende aus ganz Deutschland zusammenkommen, um zu plaudern, Ideen auszutauschen und zu kooperieren.

BIPoC-Netzwerke gibt es in verschiedenen Größen, Kulturen und Formen. Hier tauschen wir Wissen und Instrumente aus, um unsere intersektionalen BIPoC-Bewegungen gegenseitig zu stärken.

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Wenn Du eine Veranstaltung, ein Symposium oder eine Konferenz hast, die unsere Expertise in Bezug auf die Verbesserung von Vielfalt und Gleichberechtigung benötigt, lade uns ein!

Wir stellen eine Informationslücke fest, wenn es um Vielfalt und Gleichberechtigung im Kunst- und Kultursektor geht, und wir wollen diese lösen. Je mehr Plattformen uns zur Verfügung stehen, desto größer ist die Reichweite unserer BIPoC-Communities.

UN Study

Eine bundesweite Analyse der Barrieren und Herausforderungen, denen BIPoC-Künstler_innen und Kulturschaffende in den darstellenden Künsten gegenüberstehen. In der Studie wollten wir aufzeigen, warum es schwierig ist für BIPoC-Künstler_innen aufgrund von verschiedenen Benachteiligungen, in Kunst und Kultur Fuß zu fassen. Indem wir die Arbeit unserer Bündnispartner_innen als Fallstudien verwenden.

Wir möchten, dass politische Entscheidungsträger_innen genau wissen, was BIPoC-Künstler_innen von Fördersystemen benötigen, und in Betracht ziehen, welche Änderungen vorgenommen werden sollten, damit der Zugang zu Kunst und Kultur für BIPoC-Künstler_innen einfacher wird.

UN ACTIONS

Das UN-Team organisiert bundesweite Netzwerktreffen, Workshops, künstlerische Residenzen und Präsentationen und erarbeitet Werkzeuge, Wissen und Kompetenzen, die wiederum weitervermittelt und veröffentlicht werden.

Dies geschieht in Zusammenarbeit mit einzelnen Künstler_innen, Kulturschaffenden, Aktivist_innen und Community-Organisator_innen. Die von UN gestalteten Formate lassen sich in sogenannte UN Actions unterteilen: UN Meet, UN Lab, UNacademy, UN Roundtable, UN@__, und UN Study.

Sie sind darauf ausgelegt, Dialoge herzustellen, zu erleichtern und Dialoge zwischen verschiedenen Gruppen von Menschen in den Bereichen Kunst, Aktivismus, Politik und Kultur zu fördern. Sie finden entweder in Safer Spaces (BIPoC only) oder in Braver Spaces (BIPoC mit antirassistische Verbündetete) statt.

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UN Meet

Von jung bis alt – unerfahren und erfahren – werden BIPoC-Künstler_innen und Kulturschaffende zu Vernetzungstreffen eingeladen, die von einer örtlichen, vertrauenswürdigen Person organisiert werden, die direkt in ihrer Community aktiv ist! Wir nennen diese Person „Community Outreacher“.

Es gibt Essen, Getränke, Moderation, Workshops und Aktivitäten, die alle auf die spezifischen Bedürfnisse der BIPoC Communities abgestimmt sind. Dies ist ein Raum, in dem Bedürfnisse geäußert werden können und Verbindungen wachsen können.

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UN Lab

Labs sind 7-14-tägige künstlerische Forschungsaufenthalte an Orten mit weniger Ressourcen, Mitteln und qualifizierten Kreativen. Das bedeutet, unser Labor kann überall zwischen der wunderschönen ländlichen Landschaft oder den übersehenen Stadtvierteln zu finden sein.

Mit dem UN Lab möchten wir eine Gelegenheit für Künstler_innen schaffen, unter gerechten und geförderten Bedingungen mit marginalisierten Perspektiven zu arbeiten.

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UNacademy

Das sind Diskussionen mit BIPoC-Künstler_innen und Kulturschaffenden sowie Expert_innen in Politik und Verwaltung. Wir kuratieren und schaffen Räume, um uns über strukturellen Herausforderungen und kulturpolitischen Anliegen aus marginalisierter Perspektive auszutauschen.

Das Ziel ist es, gemeinsam in einen Prozess des (Ver)lernens eintreten, Lösungsansätze ausloten und eine Brücke schlagen – zwischen Kulturpolitik, Verwaltung, Aktivismus, Kunst und Kultur.

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UN Roundtable

Regelmäßige Online-Treffen, bei denen UN-Partner_innen, andere BIPoC-Netzwerke und einzelne Künstler_innen und Kulturschaffende aus ganz Deutschland zusammenkommen, um zu plaudern, Ideen auszutauschen und zu kooperieren.

BIPoC-Netzwerke gibt es in verschiedenen Größen, Kulturen und Formen. Hier tauschen wir Wissen und Instrumente aus, um unsere intersektionalen BIPoC-Bewegungen gegenseitig zu stärken.

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Wenn Du eine Veranstaltung, ein Symposium oder eine Konferenz hast, die unsere Expertise in Bezug auf die Verbesserung von Vielfalt und Gleichberechtigung benötigt, lade uns ein!

Wir stellen eine Informationslücke fest, wenn es um Vielfalt und Gleichberechtigung im Kunst- und Kultursektor geht, und wir wollen diese lösen. Je mehr Plattformen uns zur Verfügung stehen, desto größer ist die Reichweite unserer BIPoC-Communities.

UN Study

Eine bundesweite Analyse der Barrieren und Herausforderungen, denen BIPoC-Künstler_innen und Kulturschaffende in den darstellenden Künsten gegenüberstehen. In der Studie wollten wir aufzeigen, warum es schwierig ist für BIPoC-Künstler_innen aufgrund von verschiedenen Benachteiligungen, in Kunst und Kultur Fuß zu fassen. Indem wir die Arbeit unserer Bündnispartner_innen als Fallstudien verwenden.

Wir möchten, dass politische Entscheidungsträger_innen genau wissen, was BIPoC-Künstler_innen von Fördersystemen benötigen, und in Betracht ziehen, welche Änderungen vorgenommen werden sollten, damit der Zugang zu Kunst und Kultur für BIPoC-Künstler_innen einfacher wird.

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